strange poppies
Hm... Also ihr seid hier auf bei ner Fanfiction gelandet. Die um Tokio Hotel (lol) geht, ich würd mich freun wenn ein paar Leute sie sich mal durchlesen würden ^^.

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Autor: Kati

Genre: Slash, Sap, Romantik (?!)

Pairing: BillXTom

Raiting: P14/16



Kapitel 1- How to break up



Prolog


,, Ich dachte du liebst mich!"
,, Ich empfinde schon lange nichts mehr für dich"
Kalt kamen diese Worte aus dem Mund des Jungen, verletzend, hart, kalt. Ohne Liebe.
Das Mädchen starrte ihn unter Tränen an, ihre Lippen bebten, versuchten die Tränen die unaufhaltsam aus ihren Augen traten zu unterdrücken.
Sie fühlte sich als ob sie einen Schlag ins Gesicht bekommen hätte, ihre Haut brannte unter ihren Tränen, ihre Knie zitterten unter der Last ihres Körpers.
Und ihre Seele schrie, schrie unter dem Schmerz dieser Worte, zerbrach als sie die Bedeutung realisierte und starb als sich der Junge umdrehte und das Haus verließ.
,, Ich liebe dich doch Tom", flüsterte sie.
Doch der Junge, Tom,hörte es schon nicht mehr, war schon aus dem Haus geflohen hatte Abschied genommen.
Er war schon lange nicht mehr in der Lage so etwas wie Liebe zu empfinden. Er war kalt.


Kapitel Eins- How to break up



2 Wochen später:

Ein schwarzhaariger Junge saß gelangweilt im Unterricht und starrte mit seinem Piercing spielend, Gedankenverloren auf die grüne Tafel, der Stunde, die seit ca. 30 Minuten ihren lauf nahm schenkte er keinerlei Beachtung.
Wer brauchte schon Mathe?
Es gab da schon weitaus wichtigere Dinge zum Beispiel wie man seiner Noch- Freundin am besten klar machte das man sie nicht mehr liebte ohne Gefahr zu laufen in einen Zicken Krieg reinzurutschen. Immerhin war er stolze Vier Monate mit ihr zusammen gewesen.
,, Bill, erklär mir doch bitte noch einmal den Satz des Pythagoras" schweigen, noch immer starrte der Angesprochene auf die Tafel ohne der Aufforderung nachzugehen, noch nicht einmal mitbekommen hatte er sie.
Sein Tischnachbar stieß ihn hart in die Rippen ,, Hey die Melching will was von dir wissen".
,, Was?", der Schwarzhaarige, Bill, schreckte hoch und schluckte bei dem Anblick des wütenden Gesichtes seiner Mathelehrerin unwillkürlich.
,, Könnten sie bitte noch mal ihre Frage -ähm- wiederholen?", er setzte ein Engelgleiches lächeln auf hoffte Insgeheim das dieses seine Lehrerin milde Stimmen würde.
,, Aber gerne, Ich wollte ihnen nur Mitteilen das sie sich am Ende der Stunde eine 2 seitige Strafarbeit abholen können", nun war es an der Lehrerin zu lächeln, während das von Bill schlagartig verschwand und in einen Ausdruck des Entsetzen umschlug.
Bravo, das hatte er Mal wieder gut hinbekommen, die wievielte war es diese Woche? 4,5?
Er seufzte während sich Frau Melching mit einem Ausdruck der Genugtuung wieder dem Rest der Klasse zuwand.
15 Minuten später begutachtete er die zwei Seiten, es könnte schreien diese Frau sollte man verklagen nicht nur das er wohl den ganzen Nachmittag mit schreiben verbringen würde nein, eine Lupe würde er wohl auch brauchen. So eine kleine Schrift hatte er noch nie gesehen.
Er pfefferte die zwei Blätter in seine Umhängetasche.
Wenige Sekunden später läutete die Schulglocke und machte somit unmissverständlich klar das die Pause begann, ein unangenehmes Gefühl überkam Bill.
Wie war das noch gleich mit dem Vorhaben, Freundin loswerden?
Er schluckte.
Draußen herrschte ein angenehmes Sommerwetter, Bill steuerte geradewegs auf die Cafeteria zu um erst einmal abzutauchen. Jetzt war er sich schon gar nicht mehr so sicher was das Schluss machen anging um ehrlich zu sein er hatte Schiss.
,, Bill, warte, hey hörst du mich nicht! Schatz warte", Oh nein, oh nein, warum tauchten Frauen eingentlich immer dann auf wenn man sie am wenigsten brauchen konnte, er gab die Nummer, Ich-hab-dich-nicht-gehört, auf und bleibt stehen.
,, Hey Schatz... ", seine Freundin blieb vor ihm stehen und schenkte ihm ein Lächeln der besonderen Art, fast Mitleidig, er merkte sofort das etwas nicht stimmte nur wusste er noch nicht was...
,, Bill ich muss mit dir reden, aber nicht hier", sie klang traurig, langsam aber sicher erwachte in Ihm ein allamierendes Gefühl. Da stimmte doch was nicht.
,, Ich muss auch mit dir Reden, lass uns ein Stück gehen", sein Herz fing bedrohlich schneller an zu schlagen,am liebsten würde er es sofort hinter sich bringen, doch er wollte sie nicht unnütz verletzten.
,, Oke", ungewohnt weit auseinander gingen sie zu einer der Steinbänke die überall auf dem Schulhof verteilt waren und setzten sich.
Schweigen.
Keiner von beiden sagte ein Wort, obwohl Bill doch so langsam ein leichtes Licht aufging im Bezug darauf was seine Freundin ihm sagen wollte,vielleicht so dachte er, würde er es sein mit dem Schluss gemacht würde.
Doch es tat nicht weh, kein stechen tief in einem drinn, kein Gefühl als ob das Herz in zwei hälften gerissen würde. Nein es wäre eher, befreiend. Gut tuend wieder auf dem Single- Markt eingetragen zu sein.
,, Ich mach Schluss", seine Augen weiteten sich, so eine konkrete Antwort hätte er dann aber auch nicht erwartet und außerdem fühlte er sich in seinem Ego ein bisschen angeknackst weil er mit sich Schluss machen lies und nicht anders rum.
Ein paar Sekunden kämpfte er mit seiner Beherrschung, die Blicke die ihm seine Freundin pardon EX-Freundin zuwarf waren aber auch mehr als unerträglich. Fast so als ob sie befürchtete er würde in Tränen ausbrechen, sie sollte ihn eigentlich besser kennen.
,, Um ehrlich zu sein, darüber wollte ich auch mit dir reden"
,, Du wolltest was?", fassunglosigkeit auf beiden Seiten. Bei Bills Ex aus dem Grunde das sie es nicht glauben konnte das jemand mit IHR Schluss machen wollte, und bei Bill aus dem genauen Gegenteil, warum sollte man(n) denn nicht?
,, Ach weist du was du kannst mich mal , es scheint dich ja eh nicht zu Interessieren ob ich mit dir Zusammen bin oder nicht", damit wurde die Steinbank um eine Person ärmer. Bill klatschte sich imaginär vor die Stirn, was hatten diese Frauen eigentlich auch immer?
Hatte er nicht eben gesagt das er auch mit ihr Schluss machen wollte ? Warum sollte er dann in Tränen ausbrechen wenn sie es machte? Von dem angeknacksten Ego mal abgesehen.
Es läutete, nun hatte er allen Ernstes die ganze Pause damit verbracht mit sich Schluss machen zu lassen und danach auch noch verbal Beschimpft zu werden. Doch das nächste Gefühl gab ihm den Rest, sein Magen knurrte doch um sich in der Cafeteria zu bedienen war es zu spät, mit anderen Worten sank seinen Laune dem Nullpunkt nahe.

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